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Krebstherapie Psychoonkologie

Ist Krebs eine Körperkrankheit?

Das Konzept von Greg Anderon: "Werde ein neuer Mensch, dann kannst Du den Krebs überwinden und vielleicht wirst du dann auch gesund"

Das Konzept von Carl O. Simonton: "Überprüfe und verändere deine Überzeugungen, Einstellungen und deine Gefühle, denn sie beeinflussen dein Gesundheit"

Das Konzept von Lawrence Leshan: "Entdecke und lebe dein wahres Selbst - denn Selbstverwirklichung aktiviert die Selbstheilungskräfte.

Lawrence Leshan sagt: "Krebs ist für mich genauso wenig und genauso viel eine Erkrankung von Zellen, wie ein Stau auf der Autobahn eine Erkrankung von Autos ist"

Die erste Phase, wenn der Mensch mit der Diagnose: “Krebs“ konfrontiert wird, reagiert er oft mit Angst, Wut, Verzweiflung, Trotz oder ist apathisch und fühlt sich als Versager.

In der zweite Phase kommt die Frage nach dem “Warum“ Vielleicht eine genetische oder körperliche Disposition mit belastenden Lebenssituationen gepaart oder durch Umweltereignissen können die Erkrankung entstehen lassen.

Verärgert und mit Unverständnis reagieren manche Krebspatienten bei der Vorstellung, dass das eigen Denken oder Fühlen mit verursachend bei der Entstehung des Krankheitsbildes sein könnte.

Lässt der Patient sich jedoch auf diese Sichtweise ein, kann er aus der Opferrolle heraus und einen neuen Weg der Mitverantwortung und Macht über seine Krankheit einschlagen. Bis jetzt noch hilfloses Opfer von Krebszellen, wissen die Patienten nun, dass durch die Annahme der Erkrankung, einer Verarbeitung innerer Konflikte und einer neuen Einstellung zum Mensch-sein und zum  Leben kann vieles bereitgestellt, um die Zukunft positiver zu gestalten

Viele Menschen erleben diesen Schritt folgendermaßen: Sahen sie sich eben noch als hilfloses Opfer marodierender Zellen, wissen sie nun, dass sie durch die Auflösung innerpsychischer Konflikte und das Annehmen einer kraftvoll-gelassenen Einstellung zum Mensch-sein und zum Leben vieles dafür bereitstellen können, um Heilung wirklich werden zu lassen.

Dr. Bruce Lipton ein amerikanischer Zellbiologe schreibt  in seinem Buch "Biology of Beliefs": "Das Gehirn kontrolliert das Verhalten der Körperzellen. Dieser wichtige Punkt sollte berücksichtigt werden, wenn wir die Zellen unserer Organe und Gewebe für unseren Gesundheitszustand verantwortlich machen.“ 

Hypnose und Psychoonkologie

Hypnose und Psychoonkologie ermöglichen, dass der Patient zu einer echte Lösungs- und ressourcenorientierte Betrachtungsweisen gelangt und zwar so, dass die Ressourcen, die für die Bewältigung alltäglicher und besonderer Anforderungen bzw. Lebensaufgaben von zentraler Bedeutung sind wieder aktiviert werden.

Das Unterbewusstsein bezieht positive Aspekte der Vergangenheit und Gegenwart als Realität mit ein und ist behilflich bei der Aufdeckung und Klärung verschiedenster Themen und sorgt zur Stabilisierung des Patienten bei.

Der Patient bekommt von seinem Unterbewusstsein das Angebot, seine Ressourcen und Fähigkeiten für seine Selbstheilungskräfte zu Aktivieren und einzusetzen. Ganzheitlich mitzuwirken und die medizinisch notwendigen Maßnahmen als sinnvoll und hilfreich anzunehmen.

Psychoonkologie und Hypnose, was bringt und was bewirkt die Therapie?

Da wir bei der Psychoonkologie in Verbindung mit der Hypnose nicht nur einzelne Punkte, sondern mehrere Ziele zur gleichen Zeit verfolgten, entsteht eine sinnvolle Erweiterung. Jeder Mensch ist einzigartig in seiner Einheit von Körper, Geist und Seele. Die Gesundung und Heilung findet auf allen Ebenen statt.

Wir erarbeiten unter Mitwirkung des Patienten individuelle Konzepte zur Steigerung der Lebensqualität um Mut, Kraft, und Energie auch in schwierigen Phasen zuhaben.

Eine Verdoppelung der durchschnittlichen Lebenserwartung bei einer Kombination von Psychoonkologie und Schulmedizin nach einer Studie vom Simonton Cancer Center (SCC) in Malibu (USA)

  • Die Lebensqualität wird gesteigert, da der Patient von der Opferrolle in die Mitverantwortung wechselt.
  • Kraft, Mut und Energie auch in schwierigen Phasen durchzuhalten.
  • Stärkung und Aktivierung der Selbstheilungskräfte des Körpers.
  • Schmerzen zu reduzieren und eine Verringerung der Schmerzmitteldosierung.
  • Nebenwirkung der ggf. bevorstehen Chemotherapie zu mindern.
  • Ziele neu zu definieren und der Lebenszeit neuen Wert zugeben.
  • Die Arbeit der Ärzte wird unterstützt, da der Patient innerlich deutlich stabiler und kooperativer ist. Ganzheitlich mitwirkt und die medizinisch notwendigen Maßnahmen als sinnvoll und hilfreich annehmen kann.
  • Familie und nahe Freunde können unterstützt werden, damit der Patient innerlich deutlich stabiler und kooperativer wird. Ein neuer Mensch werden kann, der den Krebs überwinden und vielleicht gesund wird.
  • Ein besserer Umgang mit dem ggf. bevorstehen Lebensende zu finden und sein Leben in Würde und selbstbestimmt abzuschließen.