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Zwangserkrankungen

Zwangserkrankungen

Erkrankungen, die Zwänge mit sich führen, kommen in der Bevölkerung immer häufiger vor. Die Vermutung liegt nahe, dass Stressfaktoren zu einer gesteigerten Anfälligkeit führen.

Um ihre Erkrankung zu verstecken, sprechen die Betroffenen in der Regel nicht über ihre Probleme, da sie sich selbst keine Lösung für diesen unerklärlich starken inneren Drang geben können.

Die Klienten, die unsere Praxis aufsuchen, fühlen zunächst ihren Zwang als große Belastung und es ist den meisten nicht möglich, sich über ihren jeweiligen Zwang hinwegzusetzen. Die wenigen, die es schaffen, tun dies mit einem äußerst unangenehmen Gefühl, so dass sie sich dann auch wieder nicht wohl fühlen und bedingt hierdurch oftmals einen weiteren Zwang eingehen.

Die Lebenssituationen der Betroffenen werden oftmals durch die Auswirkungen ihrer Zwangshandlung so sehr eingeschränkt, dass diejenigen vielen Situationen bewusst aus dem Weg gehen, bei denen sie wissen, dass sie sich in den jeweiligen Momenten nicht gegen ihre Zwangshandlung wehren können.

Zu den typisch klassischen Zwängen zählen u.a.:

  • Waschzwang
  • Zählzwang
  • Kontrollzwang
  • Putzzwang
  • Räumzwang
  • Esszwang

Darüber hinaus sind aber auch andere individuelle Zwangshandlungen bekannt. Diese können ebenfalls durch die Hypnosebehandlung mittels einer Ursachenergründung behoben werden, damit der Klient/die Klientin ihren inneren Harmoniezustand findet sowie den Zwang der Erkrankung beseitigen oder mindern kann.

Bevor es zu einer Hypnosebehandlung kommen kann, sollte eine korrekte Diagnostik erfolgt sein. Häufig werden Zwänge mit Ängsten oder Depressionen konfrontiert. In diesem Falle muss der Gesamtkontext beachtet werden, damit eine individuelle Behandlung durch Hypnose erfolgversprechend verlaufen kann.